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Funkboniersysteme

Das Prinzip des Funkbonierens ist nicht neu. Schon in den frühen 90er Jahren wurden erste Lösungen entwickelt, um zu Stoßzeiten die Wartezeiten der Gäste ohne übermäßig erhöhten Personaleinsatz in Griff zu bekommen. Der Schlüssel dafür war ein Werkzeug, das es dem Kellner ermöglichte, die gerade aufgenommene Bestellung direkt vom Tisch an die Schank bzw. Küche zu übermitteln. Somit wurde das Funkbonieren geboren.

Vom Generalisten zum Spezialisten

Neben der Produktqualität der Getränken und Speisen sind Servicequalität und Effizienz der Serviceabläufe die wichtigsten Erfolgskriterien in der Gastronomie. Der Preis ist nicht das zentrale Thema.

Quelle: “Trends, Erfolgsfaktoren, Technologien”, Studie durchgeführt 2012 von Ploner Hospitality Consulting im Auftrag der Orderman GmbH. Für Informationen zur Studie klicken Sie hier.

Das schreit nach mehr Systematisierung! Das Zusammenspiel Küche und Service muss optimiert werden. Wie fast in jeder anderen Branche definiert sich Professionalität durch gute Organisation. “Jeder macht alles” ist nur mehr in einem 1-Mann-Cafe gefragt. Jede andere Lokalgröße verlangt eine Aufteilung der Abläufe – der Kellner als Generalist wird zum Spezialist:

1. Der Stationskellner

Der Stationskellner bleibt – wie der Name schon sagt – ständig auf seiner Station. Er ist somit immer für den Gast präsent und kann sich voll und ganz auf das Wohl seiner Gäste konzentrieren. Seine Hauptaufgabe besteht darin, möglichst viele Getränke und Speisen zu verkaufen. Somit schlüpft er in die Rolle des Verkäufers.

Mit einem mobilen Gerät ausgestattet, kann er Bestellungen ohne Verlassen seiner Station an die Schank bzw. Küche schicken.

Kellner mit dem gewinnendstem Lächeln und den besten Verkaufsargumenten sind hier gefragt:  ”Darf es nach dem Tiramisu noch ein kräftiger Espresso für die Dame sein?”

2. Der Schankkellner bzw. Koch

Die vom Stationskellner per Funk übermittelten Bestellungen werden auf den jeweiligen Druckern ausgedruckt. Diese befinden sich idealerweise direkt an der Schank bzw. Küche. Der Schankkellner bzw. Koch weiß dann sofort, welche Getränke bzw. Speisen er vorbereiten muss und deponiert diese zusammen mit dem zuvor gedrucktem Bon für den Getränke- bzw. Speisenträger.

Kellner, die selbst in den größten Stresssituationen das Bier ohne Schwund zubereiten können, sind dafür am besten geeignet.

3. Der Getränke- bzw. Speisenträger

Der Getränke- bzw. Speisenträger findet die Getränke- bzw. Speisen mit Bon inklusive Tischnummer vor, um diese an den jeweiligen Tischen zu servieren. Leere Gläser und Teller werden in diesem Zug von der gleichen Person an die Schank bzw. Küche retourniert.

Kann man drei Suppen mit Unterteller und Löffel in Eiltempo und ohne Ausschütten servieren, ist man an dieser Position perfekt.

Vorteile im Überblick

  • Reduzierte Wartezeiten für den Gast
  • Optimierte Personalauslastung
  • Mehr Umsatz durch Zusatzverkäufe
  • Keine Zettelwirtschaft
  • Keine Fehlbestellungen
  • Keine Betrugsmöglichkeit

 

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